Autor:
Tripp, Ben
Titel: Infektion
Originaltitel: Rise Again
Verlag: Heyne
Erschienen: 11. Oktober 2011
ISBN 10: 3453528913
ISBN 13: 978-3453528918
Seitenanzahl: 624
Kurzfassung:
Forest Peak, eine beschauliche Kleinstadt in der Nähe von L. A.: Mit dem Chaos am Nationalfeiertag und dem Verschwinden ihrer kleinen Schwester hat Sheriff Danielle Adelman eigentlich schon mehr als genug zu tun. Doch dann wird ihre Heimatstadt von einer Horde panischer Flüchtlinge überrannt, die an einer mysteriösen Krankheit leiden. Schnell erkennt Danielle, dass die Seuche nicht nur für die Bevölkerung von Forest Peak eine Bedrohung darstellt, doch als sie das ganze Ausmaß der Gefahr begreift, ist es schon fast zu spät: Die Apokalypse hat bereits begonnen ...
Meine Meinung:
Danny, der Sheriff von Forest Peak hat nach ihrer Rückkehr aus dem Krieg Schwierigkeiten sich wieder in ihrem Leben zurechtzufinden. Und dann ereignen sich zwei schwere Ereignisse. Ihre kleine Schwester verschwindet und Leute sterben an einer unbekannten Infektion.
Am Anfang des Buches sieht alles noch so harmlos aus. Ein Teenager haut von zu Hause ab und Leute sterben an einem Virus, der nicht bekannt ist. Doch dann überhäufen sich die Ereignisse und jeder Überlebende fürchtet um sein Leben. Nur das Ausmaß dieser ganzen Seuche ist nicht übersehbar.
Die Hauptprotagonistin, in diesem Fall Danny, wird als Überlebenskünstlerin dargestellt. Aber für meine Begriffe ein bisschen zu viel.
Durch das ganze Buch zieht sich eine Spur des Kampfes.
Man fragt sich, wie die Leute zu Lebensmittel und vor allem zu Wasser kommen. Und immer gibt es genug Kraftstoff, um die ganzen Fahrzeuge fahrbereit zu haben. Die Überlegungen von Danny so einen großen Konvoi zu führen sind ja sehr gut, aber die Umsetzung kann ich mir nur schwer vorstellen.
Der Titel des Buches hat mehr verheißen, als das Buch hergab.